Seminare, Workshops, Referate

Einzigartige Naturplätze und Seelenlandschaften entdecken, neue Kraftquellen finden, Prozesse der Entwicklung und Wandlung willkommen heissen, die Verbundenheit mit der Natur erneuern, Impulse erhalten, wie das Leben schöpferisch und erfüllend zu gestalten ist.

FÜR 2017 SIND KEINE SEMINARE GEPLANT.

Nach mehr als 25 Jahren Seminartätigkeit folgt nun eine längere Phase des Forschens, Entwickelns, Schreibens, Gestaltens. Es braucht Raum und Zeit, um Neues wachsen und entstehen zu lassen. Oft auch einen Wechsel der Blickrichtung.

Referate und Seminare auf Anfrage sind möglich, siehe Archiv.
Die Forschungskreise sind zurzeit geschlossen. 



Sagen und Märchen als Pfade zu unserer Natur

22. bis 24. September 2017

ALPENSAGEN- UND MÄRCHENTAGE CHUR
Wo Wissenschaft und Kultur auf die Magie unserer Sagen und Märchen treffen.

www.alpensagenundmaerchentage.ch

Erzählungen, märchenhafte Konzerte, sagenhafte Wanderungen, ungewöhnliche Vorträge und die Podiumsdiskussion:

ALS DIE BÄUME UNS NOCH GESCHICHTEN ERZÄHLTEN

"Nichts scheint falscher zu sein als die These von der Entzauberung der Welt", sagt der Kultur- und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Böhme und trifft dabei auf die Allgäuer Wildkräuterfrau und Sagenerzählerin Bärbel Bentele, die "von jenen lernte, die nichts zerreden, sondern tun und sind." Die Schweizer Autorin Ursula Walser-Biffiger spricht von der Kraft und Weisheit der Natur, von Schwellenorten, Zwischenwelten und Heilplätzen, und der Walliser Sagenerzähler Andreas Weissen sieht als ehemaliger Präsident der Alpenschutzvereinigung CIPRA einen intensiven und kritischen Zugang zur Natur, der sich in unseren Erzählungen finden lässt.

Mit Dr. Simone Stiefbild und ihrem Einführungsreferat zur Blüemlisalpsage und Ernst A. Grandits, langjähriger Moderator der Sendung Kulturzeit 3Sat.

www.alpensagenundmaerchentage.ch

 

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Ahninnen-Zeiten

Forschungskreis im Aufbau

Melden Sie Ihr Interesse an.

Geplant sind vorerst Treffen in Ernen VS. Je nach Zusammensetzung der Gruppe sind andere Orte möglich.

Die Ahninnen und Ahnen haben in der gelebten Tradition des Wallis immer noch einen grossen Stellenwert – auch, wenn sie bisweilen als Arme Seelen daherkommen.

In der urwüchsigen Landschaft des unteren Goms, mit seinen unzähligen Sagen und Geschichten, erforschen wir das Alte Wissen um die hilfreiche Kraft der Ahninnen, Ahnenorte in Natur und Kultur, Ahnenfelder, mit denen wir verbunden sind.

Es geht hier nicht um Stammbaumforschung oder spiritistische Jenseitskontakte. Doch wir arbeiten mit einem Weltbild, das alles Lebendige bis in die geistigen Reiche miteinbezieht. Dies führt zu einem tieferen Verständnis verborgener Zusammenhänge. Und schliesslich geht es darum, einengende Strukturen zu lösen und dem Fluss der Lebensenergie durch die Generationen zu folgen. Wir werden Stärke und Unterstützung unserer blutsverwandten oder mythischen Ahnen erfahren, uns von Verstrickungen und behindernde Geschichten befreien, uns mit neuer Verbundenheit und Kraft auf das eigene, wahre Potential ausrichten - im Bewusstsein, dass wir die Ahnen und Ahninnen der Zukunft sind.

Der Forschungskreis ist im Aufbau. Voraussetzung: Schamanisches Basiswissen. Melden Sie Ihr Interesse hier: Kontakt

Weitere Angaben folgen.

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Seelenlandschaft ALETSCH

Forschungskreis

Von alters her erfuhren die Menschen die Seelenkräfte der Berge, Wälder, Wasser, Pflanzen und Tiere rund um den Grossen Aletschgletscher.

Sie gaben ihrem Erleben auch in Geschichten Ausdruck. Oft kreisen diese Sagen um die Fragen des Woher? und des Wohin? Sie erzählen vom grossen Geheimnis des Werdens-und-Vergehens.

Auch heute können wir hier eintauchen in die Schönheit und Kraft der Natur. Wir erfahren die Landschaft als uralte Form von Bewusstsein und dass in ihr und in uns selbst etwas Ewiges verborgen liegt, das wir erahnen, doch kaum benennen können.

Die Landschaft der Seele ist so weit wie die einsame Bergwelt, so tiefgründig und geheimnisvoll wie der Gletscher, so klar wie der stille Bergsee. Sie ist geprägt von der Sehnsucht nach Geborgenheit und zugleich vom Bedürfnis, das Leben immer wieder neu und erfüllend zu gestalten.

Ganz von selbst kommen wir in dieser Landschaft mit ihren starken Wandlungs- und Schöpfungskräften in Berührung. Dies stärkt unsere Fähigkeit, das Leben aus einer nichtalltäglichen Perspektive zu betrachten und unsern eigenen Weg in Kraft, Klarheit und Schönheit zu gehen.

Ein Forschungskreis im Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Melden Sie Ihr Interesse hier: Kontakt

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Orte der Kraft – Kräfte des Lebens

Forschungskreis

Vom schöpferischen Umgang mit starken Plätzen.
An Orten der Kraft können wir uns erholen und für den Alltag stärken. Hier kommen wir in Einklang mit den Kräften der Natur, mit den Rhythmen und Zyklen des Lebens.

An Pätzen, wo die Schöpfungskräfte der Erde besonders sicht- und spürbar sind, erfahren wir Lebendigkeit, stetes Werden und Vergehen. Dies fordert uns heraus, drängt zu Veränderung und Wandlung. Wir finden zu unsern Wurzeln, können Verbundenheit mit allem Sein erfahren. Das bedeutet Heilung für Körper, Geist und Seele.

Wo und wie finden wir Kraftorte? Wie können wir unsere Wahrnehmung für die Kräfte magischer Orte verfeinern? Wie öffnen wir uns für deren Wirkungsweise? Wie können wir sie für uns nutzen – hin zu Erneuerung, Wandlung und Gestaltung eines gesunden, erfüllten, selbstverantwortlichen Lebens?

Zurzeit geschlossene Gruppe im Schweizer Mittelland. Melden Sie Ihr Interesse hier: Kontakt

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Dem Heilsamen in der Natur begegnen

Forschungskreis

Wie wir die Heilwirkung der Natur für unsere Genesung, Balance und Lebensgestaltung nutzen können.

An Pätzen, wo die Schöpfungskräfte der Erde besonders sicht- und spürbar sind, erfahren wir Lebendigkeit, stetes Werden und Vergehen. Dies fordert uns heraus, drängt zu Veränderung und Wandlung. Wir finden zu unsern Wurzeln, können Verbundenheit mit allem Sein erfahren. Das bedeutet Heilung für Körper, Geist und Seele.

Zurzeit geschlossene Gruppe. Melden Sie Ihr Interesse hier: Kontakt

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