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Abgeschlossene Projekte, durchgeführte Referate, Seminare, Schreibwerkstätten.

31. Januar bis 5. Februar 2016
Weichende Schatten - wachsendes Licht
Magie der Landschaft - Leichtigkeit des Schreibens - Freude am persönlichen Ausdruck

Hohe Berge, tiefe Täler und mittendrin die  liebliche Landschaft von Ernen, dem Dorf mit seinen  dunklen Holzhäusern, seiner Barockkirche und andern inspirierenden Plätzen.  Hier, auf  1200 Meter über Meer,  weitet sich der Blick - hinunter ins Rhonetal  und hoch hinauf zu  den Viertausendern  des Aletschgebiets. Hier  fällt es leicht, sich vom Alltag zu lösen,  zur Ruhe zu kommen und den eigenen Reichtum an Bildern, Geschichten und Ideen zu entdecken.
Im Februar zaubert die Sonne ein faszinierendes Spiel von Licht und Schatten ins Tal. Messbar länger werden nun die hellen Stunden. Es ist eine gute Zeit, sich dem zuzuwenden, was in uns ist und nun ans Licht drängt, mit Worten zu gestalten, was schlummert und nun geweckt werden will. Wir nehmen die Eindrücke, die Inspirationen und die Atmosphäre der Umgebung auf und verbinden sie mit unsern eigenen Themen. 
Eingeladen sind Menschen, die ihre Wahrnehmung verfeinern, die sich gern mit ihrem inneren Erleben auseinandersetzen und ihren kreativen Fähigkeiten mehr vertrauen möchten. Geeignet ist das Seminar für alle, die das Schreiben frei von Zwängen neu für sich erfahren wollen. Bewährte Schreibtechniken assoziativer, spielerischer, meditativer Art lassen in sich geschlossene Kurztexte entstehen.
Seminarzeiten sind von 9.30 bis 12.30 Uhr und dreimal von 17 bis 19 Uhr. Dazwischen liegen persönliche Schreib- und Erholungszeiten. Es locken die Winterwanderwege, die Loipen, die Schneeschuhtrails, die Skipisten des Aletschgebiets oder Ausflüge ins Binntal oder ins obere Goms.
Beginn des Seminars am Sonntag, 31. Januar 2016 um 17.00 Uhr. Abschluss am Donnerstag um 12.30 Uhr.
Kosten: CHF 440.- ohne Unterkunft und Verpflegung. Bei Kurswiederholung gewähre ich eine Reduktion von 15 % auf den Seminarpreis.


20./21. März, 19./20. Juni, 18./19. September, 4./5. Dezember 2015

Kraft und Magie des Jahreskreises – Rhythmen und Zyklen des Lebens
Seminarhotel Möschberg im Emmental

Auf der Suche nach Lebendigkeit und Lebensfreude, nach Wurzeln und Lebenssinn, nach spirituellen Erfahrungen und Geborgenheit in dieser Welt erweist sich die Natur als vorzügliche Lehrmeisterin. Sie weckt unsere ungezähmte Kraft, schenkt Seelennahrung, Erneuerung, Trost, Gelassenheit, Inspiration und Mut für den Alltag.
Der Möschberg mit seinen Bäumen, Gesteinen, magischen Plätzen, mit seinen Winden, Nebeln, Sternen und Tieren ist ein besonderer Kraftort. Hier werden wir in die Weite schauen und in die Tiefe blicken, lauschen, was sich in der Natur tut. Hinter ihrer physischen können wir auch deren feinstoffliche Dimension erleben. Wir erkunden die Bedeutung der Jahreskreisfeste und erfahren mythische Frauengestalten als Ausdruck weiblicher Lebenskraft. Wir lachen, meditieren, tanzen, sinnen unseren Wurzeln nach, zünden ein Feuer an und gestalten ein Ritual - für uns, für die Kraft der Erde und für alle Wesen, die uns begleiten.
Im bewussten Erleben des Jahreskreises lässt sich erkennen, was uns als Individuum und als Teil einer Gemeinschaft bereichert. So können wir im Einklang mit dem natürlichen Energiefluss unser Leben schöpferisch gestalten und den Herausforderungen des Alltags neu begegnen. Wir feiern:

Lockruf und Aufbruchskraft am 20./21. März 2015
Frühling: Überall spriesst und grünt es. Die Lebensenergie steigt, der Winterblues verabschiedet sich. Umwandlungen sind im Gange, Kräfteverschiebungen. Zeit der Reinigung, des Abtrennens von unnö-tigem Ballast. Regeneration, Neuorientierung, Neubeginn, Wachstum ist angesagt: Was liegt mir am Herzen, worin möchte ich meine Kraft stecken? Was will sich zeigen, was soll gesät werden? Die Magie der Schlüsselblume entdecken, die Frühlingsgöttin Ostara, die eierlegende Häsin, die Kraft der Amazonen, die Leichtigkeit und Zielgerichtetheit der Vögel, den Segen des Frühlingswassers. Das Leben in allen Ritzen und Furchen wecken. Mutig dem Neuen einen Raum schaffen.

Blütenrausch und Feuertanz am 19./20. Juni 2015
Sommer: Höchste Licht- und Sonnenkraft, Mutter Erde in voller Fruchtbarkeit. Durch die Fülle wandern, den Wind auf der Haut spüren, Lebenskraft, Lebensfreude, Dankbarkeit. Feiern, was gelingt und Heilkraft finden für das Nichtgelingende. Mit Himmel und Erde verschmelzen und in der eigenen Mitte stehen. Helfende Naturwesen finden, die persönliche Zwiesprache mit ihnen erweitern. Aufgaben, Projekte: Was will gehegt und gepflegt werden? Was soll ausreifen? Die Magie des Kräuterbuschs und das Geheimnis des Stabes entdecken. Am Feuer sitzen, das Herz sich weiten lassen und über die Glut springen. Gemeinsam Verbindung von Erdweisheit und Frauenkraft schaffen.

Erntedank und Stein der Ahnin am 18./19. September 2015
Herbst: Reifezeit, Erntezeit, Wendepunkt in die dunkle Zeit des Jahres. Feiern, was gewachsen ist. Die Essenz und die Kunst des Transformierens entdecken. Abschied nehmen von dem, was in der Hitze des Sommers noch so wichtig war. Den Winterplatz vorbereiten, Wärmefelder schaffen und alle Kräfte zusammenrufen, die uns in die dunkle Jahreszeit begleiten sollen. Ein Ritualfeuer bei einem uralten Kultstein entfachen. Die Ahnenwesen würdigen und ihre Unterstützung erfahren. Mit der eigenen Weisheit in Verbindung sein und das innere Licht stärken.

Vom Zauber der dunklen Zeit am 4./5. Dezember 2015
Winter: Lange Nächte, trübe Tage, kahle Bäume, Nebelschwaden, die übers Land kriechen. Holla braust wild durch stürmische Lüfte, rüttelt an Fensterläden und an den Herzen der Menschen. Indem wir uns bewusst auf diese winterliche Atmosphäre einlassen, entdecken wir die Schönheit, Magie und Heilkraft der dunklen Jahreszeit. Die Dunkelheit als nährenden Raum erleben, das Geheimnis und die Medizin der Brachzeit, des Wurzelfindens, des Kräftesammelns, des Lichtsegnens und des Bohnenzählens erkunden. Gestärkt und inspiriert den Herausforderungen der Weihnachtszeit begegnen.


1. bis 5. Februar 2015 - Schreibseminar im Oberwalliser Bergdorf Ernen
Weichende Schatten – wachsendes Licht
Magie der Landschaft - Leichtigkeit des Schreibens - Freude am persönlichen Ausdruck

Hohe Berge, tiefe Täler und mittendrin die  liebliche Landschaft von Ernen, dem Dorf mit seinen  dunklen Holzhäusern, seiner Barockkirche und andern inspirierenden Plätzen.  Hier, auf  1200 Meter über Meer,  weitet sich der Blick - hinunter ins Rhonetal  und hoch hinauf zu  den Viertausendern  des Aletschgebiets. Hier  fällt es leicht, sich vom Alltag zu lösen,  zur Ruhe zu kommen und den eigenen Reichtum an Bildern, Geschichten und Ideen zu entdecken.
Im Februar zaubert die Sonne ein faszinierendes Spiel von Licht und Schatten ins Tal. Messbar länger werden nun die hellen Stunden. Es ist eine gute Zeit, sich dem zuzuwenden, was in uns ist und nun ans Licht drängt, mit Worten zu gestalten, was schlummert und nun geweckt werden will. Wir nehmen die Eindrücke, die Inspirationen und die Atmosphäre der Umgebung auf und verbinden sie mit unsern eigenen Themen.
Eingeladen sind Menschen, die sich gern schreibend mit ihrem inneren Erleben auseinandersetzen und ihren kreativen Fähigkeiten mehr vertrauen lernen möchten. Geeignet ist das Seminar für alle, die das Schreiben frei von Zwängen neu für sich entdecken wollen. Wahrnehmungsübungen, Schreibtechniken assoziativer, spielerischer, meditativer Art und vertieftes Naturerleben lassen in sich geschlossene Kurztexte entstehen.
Seminarzeiten sind von 9.30 bis 12.30 Uhr und dreimal von 17 bis 19 Uhr. Dazwischen liegen persönliche Schreib- und Erholungszeiten. Es locken die Winterwanderwege, die Loipen, die Schneeschuhtrails, die Skipisten des Aletschgebiets oder Ausflüge ins Binntal oder ins obere Goms.


5. bis 6. Dezember 2014
Vom Zauber der dunklen Zeit
Seminarhotel Möschberg im Emmental

Lange Nächte, trübe Tage, kahle Bäume, Nebelschwaden, die übers Land kriechen. Holla braust wild durch stürmische Lüfte, rüttelt an Fensterläden und an den Herzen der Menschen. Indem wir uns bewusst auf diese winterliche Atmosphäre einlassen, entdecken wir die Schönheit, Magie und Heilkraft der dunklen Jahreszeit.
Sich von Brauchtum und Mythologie inspirieren lassen, Möglichkeiten finden, um die Qualität dieser besonderen Zeit zu würdigen und schöpferisch zu nutzen. Die Dunkelheit als nährenden Raum erleben, das Geheimnis und die Medizin der Brachzeit, des Wurzelfindens, des Kräftesammelns, des Lichtsegnens und des Bohnenzählens erkunden.
Gemeinsam werden wir nachsinnen, lachen, meditieren und ein Vollmond-Ritual gestalten - für uns, für die Kraft der Erde, für alle Wesen, die uns begleiten.
Das Seminar ist geeignet für Menschen, die entschleunigte und verdichtete Stunden geniessen, ihr Vertrauen in die Kraft und Weisheit der Natur vertiefen möchten, um gestärkt und inspiriert den Herausforderungen des Alltags und der Weihnachtszeit zu begegnen.


12. bis 16. Oktober 2014
Lärchengold und Feuerglut  
Vertiefte Naturwahrnehmung und Schreiben im Binntal

Hohe Berge, tiefe Täler und mittendrin die liebliche Landschaft von Ernen, dem Dorf mit seinen uralten Holzhäusern, seiner Kirche, seinen Brunnen und anderen inspirierenden Plätzen. Hier weitet sich der Blick – hinunter ins Rhonetal und hoch hinauf zu den Viertausendern des Aletschgebietes. Hier fällt es leicht, zur Ruhe zu kommen, der Sprache der Natur zu lauschen und den eigenen Reichtum an Bildern, Geschichten und Ideen zu entdecken.
Im Herbst liegt ein ganz eigener Zauber über dem Binntal. Mit seinen Tieren, Bäumen und Gesteinen, mit seinen Wassern, Winden und magischen Plätzen lädt es uns ein, hinter seiner physischen Natur auch die feinstoffliche Dimension und ihre Bedeutung für uns zu erfahren.
Wir erkunden die Qualitäten und Naturwesen des „Tals der verborgenen Schätze“. Wir erweitern die Möglichkeiten der Zwiesprache mit ihnen und erleben, wie die Kräfte der Natur uns heilend, stärkend und wegweisend begegnen. Wir spüren der Kraft der Erde und unseren eigenen Wurzeln nach. Wir feiern, was in diesem Jahr gewachsen ist und nehmen Abschied von dem, was in der Hitze des Sommers noch so wichtig war. Den Winterplatz vorbereiten und alle Kräfte zusammenrufen, die uns in die dunkle Jahreszeit begleiten sollen – das wird unsere Absicht sein.
Unserem Erleben geben wir schreibend Ausdruck. Wir nehmen die Eindrücke, die Inspirationen und die Atmosphäre des Dorfes, der Landschaft und ihrer Bewohner auf und verbinden sie mit unseren eigenen Themen. Und manchmal ist es das Schreiben selbst, das in die Tiefe und in die Weite der Wunder der Natur führt. Wir schreiben drinnen und draussen.
Geeignet ist das Seminar für alle, die das Schreiben frei von Zwängen neu für sich entdecken wollen. Wir werden leichte Wanderungen zu ganz besonderen Naturplätzen machen. Bewährte Wahrnehmungsübungen fördern vertieftes Naturerleben, Schreibtechniken assoziativer, spielerischer, meditativer Art lassen in sich geschlossene Kurztexte entstehen.


2. bis 6. Februar 2014 - Schreibseminar im Oberwalliser Bergdorf Ernen
Weichende Schatten – wachsendes Licht
Magie der Landschaft - Leichtigkeit des Schreibens - Freude am persönlichen Ausdruck

Hohe Berge, tiefe Täler und mittendrin die  liebliche Landschaft von Ernen, dem Dorf mit seinen  dunklen Holzhäusern, seiner Barockkirche und andern inspirierenden Plätzen.  Hier, auf  1200 Meter über Meer,  weitet sich der Blick - hinunter ins Rhonetal  und hoch hinauf zu  den Viertausendern  des Aletschgebiets. Hier  fällt es leicht, sich vom Alltag zu lösen,  zur Ruhe zu kommen und den eigenen Reichtum an Bildern, Geschichten und Ideen zu entdecken.
Im Februar zaubert die Sonne ein faszinierendes Spiel von Licht und Schatten ins Tal. Messbar länger werden nun die hellen Stunden. Es ist eine gute Zeit, sich dem zuzuwenden, was in uns ist und nun ans Licht drängt, mit Worten zu gestalten, was schlummert und nun geweckt werden will. Wir nehmen die Eindrücke, die Inspirationen und die Atmosphäre der Umgebung auf und verbinden sie mit unsern eigenen Themen.
Eingeladen sind Menschen, die sich gern schreibend mit ihrem inneren Erleben auseinandersetzen und ihren kreativen Fähigkeiten mehr vertrauen lernen möchten. Geeignet ist das Seminar für alle, die das Schreiben frei von Zwängen neu für sich entdecken wollen. Wahrnehmungsübungen, Schreibtechniken assoziativer, spielerischer, meditativer Art und vertieftes Naturerleben lassen in sich geschlossene Kurztexte entstehen.
Seminarzeiten sind von 9.30 bis 12.30 Uhr und dreimal von 17 bis 19 Uhr. Dazwischen liegen persönliche Schreib- und Erholungszeiten. Es locken die Winterwanderwege, die Loipen, die Schneeschuhtrails, die Skipisten des Aletschgebiets oder Ausflüge ins Binntal oder ins obere Goms.


2. Mai 2013
Heilrituale in der Natur
Seit jeher haben sich Menschen mittels Ritualen mit den Kräften der Natur verbunden - um zu regenerieren, sich neu zu orientieren, in Balance zu kommen und sich wieder in die natürlichen Rhythmen und Zyklen einzuschwingen, die Selbstheilkräfte zu stärken, Weisheit und Kraft der Natur zu würdigen und tiefere Schichten des Seins zu erfahren. Gerade im Alpenraum ist noch viel von diesem ursprünglichen Heilwissen bekannt.
Die Buchautorin Ursula Walser-Biffiger wird in ihrem Vortrag auf die Heilwirkung der Natur eingehen und darauf, welche Bedeutung solche sie verstärkenden Rituale für uns moderne Menschen haben, wie wir sie zeitgemäss und persönlich für uns gestalten können - hin zu mehr Gesundheit und Lebensfreue, zu einer erfüllenden, schöpferischen Lebensweise. 
Referat und ein Baumritual in der HUBERTUS ALPIN LODGE, Balderschwang, Allgäu

3. Oktober 2012
Dem Heilsamen in der Natur begegnen
Wie wir die Heilwirkung der Natur für unsere Genesung, Balance und Lebensgestaltung nutzen können.
Referat, Exkursion und Ritualgestaltung mit Ursula Walser-Biffiger im Rahmen von GESUNDE TAGE DAVOS, 30. September bis 5. Oktober 2012 im Sunstar Parkhotel.

2.-7. Oktober 2011
Orte der Kraft – Tore auf dem Weg zum Glück
Kraftorte wirken auf Körper, Geist und Seele. Wie Sie Ihren Wahrnehmungs- und Erlebnisbereich für die feinen Kräfte der magischen Orte erweitern, und was Sie davon nach Hause nehmen können.
Referat und Exkursion mit Ursula Walser-Biffiger im Rahmen von GESUNDE TAGE DAVOS im Sunstar Parkhotel.

Sommer 2000 bis Sommer 2008
AltweiberSommer
Initiierung und Mitgestaltung des schamanischen Erfahrungs- und Forschungskreises zum Thema Wechseljahre-Menopause.
Teilnahme bis 2008.

13., 14. September 2003
Frauen-Heilplatz
Auf der Suche nach mehr Lebendigkeit und Lebensfreude, nach Wurzeln und Lebenssinn, nach Kraft und Balance, nach spirituellen Erfahrungen und Geborgenheit in dieser Welt erweist sich die Natur als vorzügliche Lehrmeisterin. Sie weckt unsere ungezähmte Kraft, schenkt Seelennahrung, Inspiration, Erneuerung und Mut für den Alltag.
Begleitet und unterstützt von den Naturkräften des Herzbergs gestalten wir einen Heilplatz. Hier können wir Gelebtes würdigen, Verstrickungen lösen, blockierende Gedankenmuster befreien, Verbrauchtes verabschieden und transformieren. Dadurch gewinnen wir verlorene Seelenkraft zurück.
Wir entdecken einen Ort unversehrter Weiblichkeit, kommen mit seiner Heilkraft in Berührung und mit seiner unerschöpflichen Quelle weiblichen Wissens. Die Hüterin der weiblichen Seele wird uns bisher verborgene Facetten unseres Frau-Seins entdecken und erleben lassen.
Dann gilt es, die neu gewonnenen Lebensmöglichkeiten einzuladen in die kommende dunkle Zeit des Jahres und erste Schritte für die Rückkehr in einen kraftvollen Alltag zu planen.
Wir arbeiten mit schamanischen Heilritualen und die Natur selber wird uns Ratgeberin sein.
Wochenendseminar auf dem Herzberg

5. April 2003
Kraftort, Heilplatz, Erdritual
In diesem Workshop geht es darum, sich der unsichtbaren Ebene eines Ortes bewusst zu werden, die spirituelle Dimension der Natur zu erleben. Wie könnten wir mit diesen Kräften in Austausch kommen, wie sie für unser Leben nutzen?
Neben einer Einführung beinhaltet der Workshop Erfahrungsmöglichkeiten, erlebnisorientiere und meditative Übungen. Wir arbeiten drinnen und draussen. Bäume und Steine, Tiere, Wasser, Feuer, Wind und Wetter werden unsere Begleiter sein, «Mutter Erde» unsere Lehrmeisterin. In Austausch mit den Kräften des Ortes gestalten wir ein Ritual: für unsere persönlichen Anliegen und für die Erde.
Veranstaltet vom Obwaldner Frauenstamm im Flüeliranft

15., 16. März 2003
Frauen-Kraftplatz
Der Herzberg mit seinen Bäumen, Gesteinen, magischen Plätzen, mit seinen Winden, Nebeln, Sternen und Tieren ist ein besonderer Kraftort. Er lädt uns ein, hinter seiner physischen Natur auch deren feinstoffliche Dimension zu entdecken.
Mit dem Ort in Austausch kommen, bewusst den unsichtbaren Lebenskräften begegnen, uns getragen fühlen vom Gewebe des Lebens - das wird unser Anliegen sein. Wir erkunden die Qualitäten und Naturwesen dieses Ortes, erfahren ihr Wirken und unsere Verbundenheit mit ihnen. Bewährte schamanische Übungen helfen uns dabei. Jede Teilnehmerin kann ihre eigenen Möglichkeiten der Zwiesprache mit der Natur entdecken oder erweitern, helfende Wesen finden, erleben, wie die Kräfte der Natur persönliche Ratgeberinnen sein können – nicht nur auf dem Herzberg.
Gemeinsam schaffen wir Verbindung von Erdweisheit und Frauenkraft. Wir gestalten ein Ritual für die Erde und feiern am Feuer, was sich uns Neues für die helle Zeit des Jahres erschliesst.
Wochenendseminar auf dem Herzberg

7., 8. Dezember 2002
Heilende Rituale
Schamanische Rituale sind von grosser Wirksamkeit. Sie können zu mehr Gesundheit, Kraft und Lebensfreude verhelfen.
Heil-Sein heisst in Einklang leben mit sich selbst, mit den Kräften des Universums, mit den Rhythmen und Zyklen des Lebens. Jedes Leiden ist als Transformation zu verstehen, als Entwicklungsschritt hin zu neuem Gleichgewicht.
Ziel des Seminars ist, auf diesem Weg der Wandlung Unterstützung zu finden: Heilplätze, verbündete Wesen in der Natur und in der spirituellen Welt, persönliche rituelle Handlungen, die es uns ermöglichen, seelische Wunden zu heilen, verlorene Seelenkraft zurückzugewinnen, Vertrauen zu finden in den Prozess der Heilung.
Wochenendseminar auf dem Herzberg, Veranstalterin: Fachschule für Rituale

28. Oktober / 4., 11., 25. November / 2. Dezember 2002
Frauen der Weisheit und Kraft. Einführung in die Kunst des schamanischen Reisens.
Schamaninnen können in verborgene Welten reisen um dort Wissen und Weisheit, Kraft und Heilung zu finden. Die magische Kunst dieser Weisen Frauen wurde auch in unserm Kulturraum ausgeübt. Märchen und Sagen zeugen von dieser kraft- und machtvollen Wirklichkeitserfahrung.
Hier können wir anknüpfen und unsere eigenen schamanischen Fähigkeiten entdecken. Mit Hilfe der Reisetechnik des Core-Schamanismus gelangen wir sicher in spirituelle Welten und finden unser persönliches Kraft- und Schutztier, unsere Ratgeberin, Lebenslehrerin, Ahnin – Begleiterin für die dunkle Phase des Jahres. Diesen verbündeten Wesen können wir unsere Anliegen vorbringen. Wir lernen, ihre Sprache zu verstehen und die gewonnenen Einsichten in die Alltagswirklichkeit zurückzubringen.
Abendseminar im Core-Zentrum in Ennetbaden

16. November 2002
Schamanismus – Begegnung mit der Kraft
Auf der Grundlage des Artikels von Jean Clottes «Der innere Weg der Schamanen – religiöse Visionen als Schlüssel zum Verständnis der Felsenkunst» erkunden wir einige Charakteristika der schamanischen Systeme und machen Erfahrungen in heutiger schamanischer Praxis.
Weiterbildungswochenende "Schöpferische Spur" – Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des freien bildnerischen AusdrucksHerzberg

19., 20. Oktober 2002
Die Kraft der Ahninnen
Wir alle haben blutsverwandte oder Geistes-Ahninnen. Sie können Ratgeberinnen sein in schwierigen Zeiten und sind bei uns, wenn wir das Leben feiern. Sie sind Hüterinnen der alten verborgenen Frauenkultur, bringen uns in Kontakt mit unseren Wurzeln und stiften zugleich an, kraftvolle Lebensmöglichkeiten in heutiger Zeit zu finden.
Ahninnen kennen das Wissen hinter den Dingen, öffnen Zugänge zu nichtalltäglichen Dimensionen, stärken unsere Verbundenheit mit allem Lebendigen. Wir entdecken Wege, die zu ihnen führen, Pforten zu ihrem Reich, wie sie auch in den Märchen beschrieben und in der Tradition der Weisen Frau bekannt sind.
Der Herbst ist eine gute Zeit, um die Ahninnen zu treffen. Ihre und unsere Kraft wollen wir am Feuer feiern und uns auf die Stille und Verborgenheit der dunklen Phase des Jahres vorbereiten.
Wochenendseminar auf dem Herzberg

3., 10., 17. September 2002
Die schamanische Reise
Seit zehntausenden von Jahren ist Schamanismus Teil der menschlichen Kultur. Das heute fast vergessene Wissen wurde bis in unsere Zeit von Schamaninnen und Schamanen aus Stammes- und Naturvölkern gehütet. Die Techniken und Rituale des für Menschen von heute entwickelten Core-Schamanismus bilden eine sichere und gut begehbare Brücke in den schamanischen Erfahrungsraum. Wir lernen unser Kraft- und Schutztier kennen, lernen seine Botschaft zu verstehen und in unsern Alltag zu integrieren.
Workshop 3 Abende, Volkshochschule Zurzach

28., 29. Mai 2002
Natur als Quelle der Kraft
Im Schloss Wartegg, diesem Ort wechselvoller Geschichte und Kultur, in der Weite seiner Parklandschaft, können wir die Üblichkeiten des Alltags hinter uns lassen, uns wieder öffnen für eine ursprüngliche Wahr-nehmung der Natur. Mit ihr kann eine oft vergessene und verborgene Qualität von Anwesenheit erlebt werden, die uns zu einer erneuerten Erfahrung von Geborgenheit in der Welt, von Verbindung mit allem Lebendigen führt, auch zu neuer Sicht und Kraft bei der Gestaltung der eigenen Lebensumstände.
Weiterbildungstage für Unternehmensberatende / Organisationsentwickler SOL
Schloss Wartegg, Rorschacherberg

22. Januar 2002
Persönliche Rituale für einen kraftvollen Alltag
Persönliche Rituale können uns stärken, wirken tröstend und heilend, machen Mut, lassen die Hürden des Lebens leichter bewältigen, fördern inneres Wachstum und spirituelle Sensibilität.
Vortrag
Reformierte Kirchgemeinde Wettingen/Neuenhof.

15. Januar 2002
Fundort: die andere Seite der Wirklichkeit
Ein Impulsreferat zum Thema Inspiration, Kuss der Musen, Quelle des Schreibens.
Netzwerk schreibender Frauen, Schreibtisch Zürich, Zentrum Karl der Grosse

5.,6.,7 Juli 2001
Ort der Kraft – Sprache der Natur
Schamanische Erfahrungen auf dem alten Pilgerweg
Eingebettet in die Hügel und Wälder des Hinterthurgaus liegt das Bildungshaus Kloster Fischingen. Das ehemalige Benediktinerkloster bot den Pilgernden Herberge und Stärkung auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela.
Für uns soll diese Stätte, an der sich neben dem Christlichen noch viel Archaisches und Magisches entdecken lässt, Ausgangspunkt sein für Reisen in «nichtalltägliche» Welten. Wir werden den Ort auf verschiedenen Ebenen erkunden und wahrnehmen und damit eintreten in das schamanische Wirklichkeitskonzept.
Analogien sehen für den eigenen Beratungsalltag, Abstand zu eingefahrenen Situationen gewinnen, ungewohnte Sichtweisen entdecken, der eigenen Intuition trauen und sie lösungsorientiert einsetzen, Möglichkeiten zur Stressbewältigung im Alltag finden – das sind nur einige der Gaben, die uns am alten Pilgerort zufallen können.
Weiterbildungstage für Unternehmensberatende / Organisationsentwickler SOL
Kloster Fischingen, Fischingen

24. März 2001
Frauen der Kraft
Ein Frühlingsritual vorbereiten, gestalten und erleben
Frauen entdecken die Jahreszeitfeste ihrer Vorfahrinnen als Kraftquelle, als Hilfe für ihre persönliche Entwicklung und als Möglichket, ihr Leben mehr in Einklang mit der Natur zu bringen. Wie lassen sich solche Rituale allein oder in der Gruppe gestalten? Wie wird ihre Kraft im Alltag wirksam? Anhand des Zyklus der acht Jahreskreisfeste und speziell des Frühlingsbeginns erarbeiten wir die Grundbausteine eines Rituals. Gegen Abend suchen wir einen alten Ritualplatz auf dem Üetliberg auf und bekräftigen am Feuer, was sich uns als persönliche Herausforderung für die helle Phase des Jahres gezeigt hat.
Tages-Workshop, Forum im Licht, Zürich

22. September 2001
Frauen der Weisheit
Ein Herbstritual vorbereiten, gestalten, erleben
Tages-Workshop, Forum im Licht, Zürich

7. Dezember 2000
Hohe Zeit der wilden Frauen – ein Adventsabend der besonderen Art
In dieser dunklen nasskalten, oft gehetzten Vorweihnachtszeit sehnen wir sie herbei: Tage voller Licht und Ruhe, Frieden und Harmonie. Doch was, wenn es nicht gelingen mag, dieser besondern Phase des Jahres Tiefe und Besinnlichkeit abzugewinnen? Ursula Walser-Biffiger wird davon berichten, dass in der Weihnachtszeit noch ganz andere, wilde und ungestüme Kräfte am Wirken sind. Eingehen auf die Naturkräfte der Jahreszeit – vielleicht lassen sich so für die eine oder andere Frau Möglichkeiten finden, dem Chaos dieser winterlichen Übergangszeit gelassener zu begegnen, sich freudiger auf das Neue auszurichten, das da werden will.
Vortrag mit einer Reise zu Frau Holle im Frauenzentrum Aarau

10. November 2000
Weibsbilder aus dem Land der Berge.
Die Autorin Ursula Walser-Biffiger gestaltet zusammen mit der Musikerin Barbara Schirmer einen sagenhaften Abend.
5. Rapperswiler Erzählnacht im Rittersaal des Schlosses

22. September 1999
WILD UND WEISE: eigen-mächtige Frauenbilder, kraft-volle Weibergeschichten
Die Wechseljahre sind eine Übergangszeit. Welches «alte Wissen», welche Bilder und Geschichten können uns in dieser wichtigen Phase unterstützen und Lust machen auf kommende Möglichkeiten?
Beitrag zur Vortragsreihe des zentrumSIEBEN: «Frauen in der Lebensmitte. Aufbruch zu neuen Ufern», Stadtcasino Baden

SCHREIBWERKSTÄTTEN 1991-1997

Herbstgeschichten
Herbst: Geschichtenzeit. Gerade die Kräfte der dunklen Jahreszeit können wunderbar fürs Schreiben genutzt werden.
Herbst: Reifezeit, Erntezeit. Feiern, was in diesem Jahr gewachsen ist. Abschied nehmen von dem, was in der Hitze des Sommers noch so wichtig war. Den Winterplatz vorbereiten und alle Kräfte zusammenrufen, die uns in die dunkle Jahreszeit begleiten sollen. Uns auf die Stille und Verborgenheit des Winters einstimmen. Mit der eigenen inneren Weisheit in Verbindung sein. Entdecken, was leise Anfang nehmen will im Unsichtbaren.
Ohne Leistungsdruck einen neuen Zugang zum Schreiben finden. Achtsam sein auf Geschichten in und um uns, dem inneren Reichtum an Bildern und Ideen Gestalt geben. Mit andern gemeinsam beobachten, nachdenken, fabulieren. Mit Sprache experimentieren, mit ihr spielen. Es entstehen in sich geschlossene Kurztexte.
zentrumSIEBEN Baden, 10 Abende im Winter 1996/97

Fasten und Schreiben
Schreibend wahrnehmen, nachdenken, sich erinnern, fantasieren, fabulieren oder ganz einfach am Schreibstift knabbern und einander zuhören. Engeladen sind Leute, die Freude am persönlichen und zweckfreien Schreiben haben.
Wettinger Fasten 1996

Geschichten(n), die das Leben schrieb...
Schreibanimation für Frauen und Männer ab 60 Jahren, die ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Erinnerungen in Kurzgeschichten sammeln wollen.
Schreibwerkstatt im Historischen Museum Baden 1995, 10 Nachmittage

INNEN-AUSSEN Ein Schreibwochenende im Grünen
Wir alle tragen einen Reichtum an Bildern, Geschichten und Ideen in uns. Diesem Gestalt zu geben kann sehr befriedigend sein und viel Spass machen.
Schreiben, frei von Zwängen und einengenden Regeln, Naturerleben und Begegnungen mit andern Menschen, stehen im Mittelpunkt dieses Wochenendes. Wir lassen unsere Phantasie anregen und erleben neue Möglichkeiten, unsere sprachliche Kreativität zu entwickeln.
Handelsschule KV Aarau, Erwachsenenbildung 1991

Kreatives Schreiben
Wir alle tragen einen Reichtum an Bildern, Geschichten und Ideen in uns. Diesem Gestalt zu geben kann sehr befriedigend sein und viel Spass machen.
Schreiben, frei von Zwängen und einengenden Regeln, steht im Mittelpunkt der Werkstatt. Gezielte Übungen können die sprachliche Kreativität anregen und entwickeln, Schreibfrust abbauen. Es entstehen in sich geschlossene Kurztexte. Eingeladen sind Leute, die gerne schreibend nachdenken, die sich mit ihrem inneren Erleben auseinandersetzen unde ihren kreativen Fähigkeiten vertrauen lernen möchten. Menschen, die in der Hektik des alltags eine «verlangsamte und verdichtete Stunde» geniessen, sich und anderen näher kommen wollen.
zentrumSIEBEN 1991, 1992, 1993 

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